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Radsport
KOTL 2020

Josef PflüglNächster Halt für Josef Pflügl war am 19. September in Seewalchen beim King of the Lake. Diesmal ohne Sturz zu einem guten Ergebnis gefahren:

Spannend bis zuletzt, ob das Rennen stattfinden wird. Für mich weniger spannend, ob ich auch schnell sein werde. Seit Wochen teils extreme Schmerzen von der Hüfte bis in den Vorfuß. Vorallem im Sitzen - autofahren teilweise fast nicht möglich. Durch Therapien bei Stephan Baumert bessert sich der Zustand etwas, doch viel Training und vorallem Rennhärte fehlt.
Also raus auf die Strecke - diesmal sturzfrei! So halbwegs gehts. Für schnell zu langsam und für langsam zu schnell. Es hat sogar Spaß gemacht - die Zeit von 1:16:30 fast zufriedenstellend.
Platz 17 in meiner Altersklasse.

Links:

https://www.kotl.at/#rueckblick

https://www.computerauswertung.at

 
 
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Vita Club Race am Salzburg-Ring

Josef PflüglEin später "Saison-Start" war es für Josef Plügl beim Vita Club Race am 2. August.
Hier sein Bericht:

Erstes Rennen für heuer. Diesmal als Einzelzeitfahren ausgerichtet.
Sicherheitsmaßnahmen überall - und doch nicht sicher!

Start aus der Boxengasse, raus auf die Rennstrecke, beschleunigen auf gut 45 kmh und schon kommt die Schikane.
Im Vorjahr mit dem Rennrad 15x kein Problem. Heuer mit dem Zeitfahrrad schon. Zu schnell in die Kurve, bremsen, keine Chance: geradeaus rein in den 20 cm tiefen Splitt. Es hat sicher nicht elegant ausgesehen, wie ich mit dem Gesicht eingetaucht bin.

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Salzkammergut-Trophy by HRF

Treffpunkt auf der Rossalm

Nachdem die Salzkammergut-Trophy heuer nicht wie gewohnt stattfinden konnte, haben wir uns heuer kurzerhand dazu entschieden, am 25. Juli jeweils die B- (116km / 3736hm) und C-Strecke (62km / 2143hm) als Tour zu fahren.

In Bad Goisern machten sich um 08:00 Uhr vier Hausruck-Racer und ein Gastfahrer auf den Weg um die B-Strecke zu befahren. Anfangs kamen sie gut voran, auf dem Weg zur Hütteneck-Alm gab es aufgrund von Forstarbeiten eine Streckensperrung, die kurzerhand auf einem Wanderweg umgangen wurde.

Um 11:00 starteten dann 8 Hausruck-Racer und -innen auf die C-Strecke. Mit Mehrheitsentscheid wurde festgelegt, dass der Salzberg nicht gefahren wird. Dafür wurde der landschaftlich schönere Radweg um den Hallstättersee, anstatt des direkten Weges nach Hallstatt, gefahren.

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Dreikönigslauf Schildorn 2020

Dreikönigslauf 2020Am Dreikönigstag, dem 6. Jänner 2020, startete eine große Hausruck-Racing-Gruppe mit insgesamt 14 Teilnehmern beim traditionellen Dreikönigslauf in Schildorn. Dieser wurde heuer bereits zum 28. Mal mit einem neuen Teilnehmerrekord von insgesamt 460 Sportlern ausgetragen. Der Reinerlös wird jährlich für einen guten Zweck verwendet.

Das Wetter zeigte sich an diesem Wettkamptag von seiner sonnigen Seite. Trotz Temperaturen im leichten Plusbereich war die Strecke in den schattigen Passagen noch sehr eisig, was zu mehreren Stürzen, besonders unter den Radfahrern, führte.

Franz Hemetsberger konnte im Walking-Bewerb einen Podestplatz (= 2. Rang) ergattern.

Hervorzuheben ist auch die tolle Laufleistung von unserem neuen Vereinsmitglied Martin Gruber, der die 10-km-Laufstrecke in einer beachtlichen Zeit von nur 36 Minuten und 32 Sekunden bewältigt hat.

Insgesamt war es, wie immer, eine sehr gut organisierte Veranstaltung, welche die Hausruck-Racer gemeinsam in einer gemütlichen Runde ausklingen ließen.

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Stockerl Platz bei der Teufelsfahrt in St. Peter

Josef Pflügl auf Platz 2Pflügl Josef starte am 28.09.2019 bei der Teufelsfahrt in St. Peter am Wimberg.

Bericht vom Josef
Letztes Rennen für 2019 - leider, denn jetzt wär´s wieder lustig. 

Immer wieder regnete es - ich hatte Glück, denn bei meinem Start waren die Bedingungen gut. 12 Grad und leichtes Tröpfeln sind mir lieber, als große Hitze. 

Kurz vor meinem Start würgte ein alter Chauffeur seinen Reisebus aus dem Startbereich. Grad dass er die Startrampe nicht mitnahm, obwohl man ihn einwies. Leider hab ich ihn nach rund 2 km eingeholt - schmale Straße - keine Chance, vorbeizukommen. In einer Kurve dann doch der Versuch - da kommt ein Radfahrer entgegen - ich muss mich wieder hinter dem Bus einreihen. Schlussendlich hab ich es doch geschafft, vorbeizukommen. Jetzt Vollgas, um die letzten flachen Meter auszunützen. Und schon war ich an der Abzweigung vorbei. Umdrehen, zurück und rauf auf den 5,5 km langen Anstieg Richtung Ziel. Der wellige, teils steile Anstieg taugte mir diesmal richtig. Trotz Umweg und Stau beim Bus (gesamt über 30 sec. Zeitverlust) war ich über eine Minute schneller, als im Vorjahr. Damit war ich schon zufrieden.

Dass es auch noch zu einem Stockerlplatz reichte, machte es fast perfekt. Einen 2. Platz hab ich heuer eh noch keinen gehabt. Über 6 Stunden Wartezeit auf die Siegerehrung ist auch ein Rekord ;-)

Und jetzt gibt's 3 Wochen kein Rennen, dann 3 Monate kein Rennen und dann auch nicht gleich wieder ein Rennen.

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HRF 2.0 (Race)

Auf der Eisenauer AlmAm 15. Sept. 2019 fand zum ersten Mal das HRF 2.0 statt. Hierbei handelte es sich um ein Radrennen im Rally- oder Enduro-Modus. Hier dazu ein ausführlicher Bericht von Obmann Troppi:

1. Akt:
Für 8 Hausruck-Racer startete die Verbindungsetappe bei bestem Wetter inFrankenburg und führte uns über diverse Rad- und Umwege zum Einstieg der Eisenau-Steigung beim Scharfling. Andi Doubrava konnte uns leider nur bis Attersee begleiten, da er noch anderen Verpflichtungen nachzukommen hatte. Die Etappe wurde in einem gemütlichen Tempo in der Gruppe gefahren und war somit für alle Starter kein Problem.

2. Akt:
Beim Schranken wurde pünktlich die Sonderprüfung „Eisenau-Climb" gestartet. Andi Hemtsberger und Manuel konnten sich relativ schnell absetzen und fuhren den Großteil des Anstieges gemeinsam vor den Verfolgern den Anstieg hoch. Manuel konnte Andi aber schließlich doch abschütteln und sicherte sich den ersten Platz der Sonderprüfung. Auch der Rest des Starterfeldes kämpfte sich tapfer den Anstieg hoch und erreichte kurz darauf die Buchberg-Hütte. Einzig Hannes kämpfte aufgrund einer lockeren Kurbel mit seiner Schaltung, was ihn sicher einige Sekunden kostete.
In der Buchberg-Hütte wurde erst mal der angeschlagene Elektrolyt-Haushalt mit dem ein oder anderen hopfenhaltigen Getränk ausgeglichen. Der Magen wurde mit einer vom Verein gesponserten Jause aufgefüllt und nach dem wahrscheinlich weltbesten Topfenkuchen machten wir uns bereit für die Rückfahrt. 

3. Akt:
Die zweite Verbindungsetappe führte uns entlang des Attersees über Weyregg und Seewalchen nach Timelkam. Nach einer kurzen Besprechung wurde beschlossen, Franz nicht alleine nach Hause fahren zu lassen. Also fuhren wir über Ungenach nach Ampflwang, wo uns Manuel verließ, der noch einige zusätzliche Kilometer nach Hause kurbeln durfte. 

Bei Franz gab's dann noch was zu trinken (Danke, Franz!), danach ging's zurück nach Frankenbug. Nach offiziell 111km/1400hm stand Manuel Buttinger als HRF-Vereinsmeister 2019 fest. Gratulation! 

Abschließend muss man sagen, das erste HRF 2.0 war eine tolle Veranstaltung. Man konnte die Verbindungsetappen entspannt angehen, der Renncharakter ging durch die Sonderprüfung nicht verloren.

Das Wetter war bestmöglich und Kameradschaft wurde großgeschrieben. Ich bin sicher, es wird nächstes Jahr eine Wiederholung geben.

Einige Bilder gibts noch in der Gallerie

 
 
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Rodltal-Bergkaiser 6.0

Josef PflüglKein Wochenende ohne Rennen für Josef Pflügl. Am 14. September gings zum Rodltal-Bergkaiser, einem Bergzeitfahren von Rottenegg nach Wieshof.

Ein Bericht von Josef:
Am Samstag, 14. September, gings von Rottenegg rund 300 hm und 7,6 km rauf nach Limberg. Bei gutem Wetter und mit großem Starterfeld ein gut organisiertes Bergzeitfahren. Ich war zum 2. Mal am Start. 8 sec langsamer als vor 2 Jahren. Bin ganz zufrieden, wenn auch chancenlos in der Klasse 40+.

Bei den Jungen oder in der Lizenzklasse wäre das Ergebnis zwar besser gewesen - ich aber nicht schneller ;-)

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EZF Weichstetten

Josef PflüglAm 08. September startete Pflügl Josef beim Einzelzeitfahren in Weichstetten gleich in die nächste Runde.

Ein Bericht vom Josef:
Wetterbericht sehr schlecht - tatsächlich gabs nur heftigen Wind. Rückenwind beim Start - die ersten 4 km mit 44er-Schnitt. Die Euphorie war schnell gebremst, sobald es Richtung St. Florian ging. Jetzt heftiger Gegenwind mit starken Böen.
Teilweise nur 33 km/h. 2 min unter Bestzeit nach 13 km. Dafür 
die letzten 9 km retour - stetig bergauf - Wind von schräg hinten. Wieder einiges aufgeholt. Schönes
Rennen. Klassenrang 4.

Und jetzt wird trainiert!

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Einzelzeitfahren in Stadl Paura

Josef PflüglAm 04. September startete Josef Pflügl beim Einzelzeitfahren in Stadl Paura.

Kurzer Bericht vom Josef:
Nach einer 1wöchigen Regenerationspause ein Test beim 10,3 km langen Zeitfahren von Stadl Paura
nach Rüstdorf und retour. Fühlte mich wieder besser. 1 sec schneller als im Vorjahr und Platz 21 in
der Gesamtwertung. Hat Spaß und Lust auf mehr gemacht.

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11. Bernegger Kalk Trophy

Peter HEftbergerAm 24. August startete Peter Heftberger in Molln bei der 11. Bernegger Kalk Trophy. Eigentlich sind das für einige schnellere Teilnehmer ja 2 Rennen - man qualifiziert sich beim Bergsprint über 10km und 700hm für das anschließende Tunnel-Race.

Dabei durften nur die besten 20 Herren und 10 Damen aus dem ersten Lauf teilnehmen und durch den "Elfi-Tunnel" zum Steinbruch hinauf fahren - also nochmal 5,2km und 680hm, davon 3,5km unter Tag.

Peter hat sich jedenfalls mit dem 5. Klassenrang beim Bergrennen für den 2. Lauf qualifiziert und landete dort auf dem 19. Gesamtrang. Coole Sache!

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